Messe mit Pauli

Ich hab jetzt Visitenkarten!

 

Die Messe naht. Das bedeutet, Autoren sammeln langsam wieder neuen Merch um Leser in Frankfurt für sich zu gewinnen. Zum ersten Mal folge ich diesem Trend auch – und zwar mit Visitenkarten. Visitenkarten sind eine Taktik, mit der du ganz schnell und auch recht leicht deinen Namen verbreiten kannst. Auch wenn Jemand, der plötzlich deine Karte hat, dich noch nicht kennt – vielleicht besteht ja das Interesse, nach dir zu schauen! Oder zumindest hast du es versucht.

Dieses Jahr möchte ich mich schon etwas selbstbewusster präsentieren, als in den vorherigen Jahren. Das nicht nur, wegen meiner Veröffentlichung, sondern weil mich momentan einfach der Drang packt, durchzupowern. Ich bin hier seit 2013 und möchte, dass Leute meinen Namen sehen. Dass sie sich für meine Geschichten und ja, auch für meinen Blog interessieren. Das wird mit nur einer Kreditkarte noch nicht all zu viel bewirken, aber es ist ein Anfang.

Ich glaube, es war Annika Bühnemann, die mal gesagt hat, man solle sich schon vor einer Veröffentlichung anstrengen, seinen Namen unter die Leute zu bringen. Dann erweckst du schon mal Interesse, als Vorarbeit für weitere Veröffentlichungen.


Meine Visitenkarte ist simpel. Ich habe keine großen Designs, mit denen ich spielen kann, um auf veröffentlichte Bücher aufmerksam zu machen. Und ich möchte auch nicht mit Büchern werben, die eigentlich noch gar nicht draußen sind. Für Götterwahn habe ich seperat noch Zeug. Also musste etwas her, dass für mich persönlich leicht gestaltbar war aber dennoch auf mich und meinen Namen aufmerksam macht.

Das Design habe ich von http://www.canvas.com – abgeändert mit anderen Schriften und einem Bild von mir, dass ihr eventuell auch von YouTube kennt. Es presst dem Messebesucher nicht gleich mein Gesicht entgegen, ist aber schön genug. Auf dem ersten Blick der Vorderseite erkennst du alles, was du wissen musst. Wie ich heiße und was ich mache. Auf der Rückseite findest du dann alle Wege, mich außerhalb der Messe zu finden. Mehr braucht es meiner Meinung nach nicht. Das erfüllt, wofür eine Visitenkarte da ist.

Drucken lasse ich sie bei Vistaprint. Das ist nicht unbedingt die beliebteste Methode, soweit ich es von Anderen gehört habe, aber sie sind günstig und schnell  – außerdem will ich auch ein bisschen selbst austesten, welche Marken ich so für mich gut finde. Wahrscheinlich hänge ich auch noch ein Paar Bilder der fertig gedruckten Visitenkarten an diesen Post, sobald sie dann bei mir angekommen sind. Mit 11 Euro für 100 Stück bin ich eigentlich zufrieden.

Nur 100 Stück? Oder SOOO Viele? Ich finde, 100 Stück sind ok. Wahrscheinlich werde ich sowieso viele dieser Karten in die Hände von Bekannten drücken (was eigentlich den Sinn nimmt, aber Autoren lieben Goodies halt auch). Ich hoffe, dass ich den Rest dann auch an den Mann bekomme und sogar Leute zu mir finden. Mit viel Glück!




Was haltet ihr so von Visitenkarten? Ein großes Jahr für jeden motivierten Schreiberling oder ein No-Go, wenn du noch keinen Namen hast? Bin gespannt, was ihr so zu sagen habt! 🙂

Bis Montag! Eure Paulina!

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