Live Gebloggt, Schreibnacht

Live Gebloggt – 45. Schreibnacht

Die 43. Schreibnacht Schreiben, speisen, trinken und mit den eigenen Charakteren streiten. (1)Es ist wieder Zeit, für diese ganz spezielle Nacht im Monat. Tintenfüller und Tastaturen werden gezückt, Mordpläne werden vorbereitet und Süßigkeiten werden vorbereitet. Und zwischen den Papierbergen und Plot Bunnies findet sie also statt – die 45. Schreibnacht. Ab 19 Uhr bekommt ihr einen stündlichen Bericht, wie meine Schreibnacht so verläuft, was ich sehe, was ich schreibe und was die anderen Schreibnächtler so für Irrsinn treiben. Und falls es euch bis heute Abend noch zu lange hin ist, schaut doch mal mein Live Gebloggt der letzten Schreibnacht an!


Etappe 1 – So viel Aufregung!

Ach Leute, irgendwie kann ich gerade keinen geraden Gedanken halten. Da ist so viel in meinem Kopf, das gerade heraus will und ich möchte eigentlich nur herum tanzen und kichern – immerhin kommt Götterwahn nächste Woche in eure Bücherregale! Ich kann es noch nicht fassen, die Realisation hat auch erst gerade eingeschlagen. Es hat doch die ganze Zeit so weit weg gewirkt …
Geschrieben habe ich dennoch. 885 Wörter sind in meiner persönlichen ersten Etappe zusammen gekommen. Dabei starte ich die sonst immer mit einem ordentlichen Tausender … hm, naja.
Auf Twitter ist auch schon wieder viel los. Überall Bilder von leckerem Essen und klappernden Tastaturen. Ich sitz hier und hab meine Pizza schon lange weg. Neben mir legen Käsebällchen, die so eklig pappig schmecken – aber etwas besseres haben wir heute leider nicht im Haus. Schade!
Die erste Aufgabe für heute steht auch schon bereit, die beantworte ich heute einfach mal hier!
Warum schreibst du?

Bin ich die Einzige, die diese Frage schwer zu beantworten findet? Ich könnte jetzt den Spruch raushauen, wie Schreiben mich in eine andere Welt mit nimmt und all das – aber das ist für mich selbstverständlich. Ich schreibe, weil Schreiben Spaß macht und all die Gründe, die ich jetzt aufzählen könnte, warum, fassen diesen einen Punkt zusammen. Ich hab mir irgendwann gedacht – hey, Schreiben ist ja echt toll und darum schreibe ich. Das harmoniert auch gut und gerne mit dem Grund, warum ich editieren und plotten dann wiederrum nicht so mag.


Etappe 2 – Wie man sich gut ablenkt …

Während einer Schreibnacht werden hauptsächlich zwei Dinge gemacht – Geschrieben und Prokrastiniert. Letzteres führe ich gerade mit Bravur aus. Ich kann mich heute einfach nicht konzentrieren, aber das soll ja noch nicht die Schreibnacht beenden!
Hier also: 10 Arten, wie man sich gut ablenken kann, wenn Schreibnacht ist.

  1. Twitter
  2. hmm, mal sehen – welche Schriftart nehme ich denn jetzt für meine Geschichte?
  3. Essen – Pizza geht vor!
  4. Auf Pinterest ein Bild sehen, dass dich an deinen Protagonisten erinnert
  5. Musik hören, die zu toll ist, als dass du dich aufs schreiben konzentrieren kannst. Lieber laut mitsingen!
  6. Twitter – irgendwie kommst du nicht davon weg!
  7. Die Antworten des Special Guests nachlesen
  8. Deine Charaktere kritzeln, anstatt sie zu schreiben
  9. “Recherche”
  10. Twitter. Twitter. Twitter. Twitter – verdammt noch mal.

Mal sehen, ob ich in der nächsten Etappe auch noch dabei bin …

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