Autorenkram

Projektfortschritt | Die Weihnachts-Bibel

Ich hoffe ihr hattet einen schönen Start in die Woche denn bei mir ist die Grippe eingezogen. Ich liege seit 3 Tagen total flach und langweile mich zu Tode, wenn ich grade keine gute Serie finde, die ich binge watchen kann.

Nun ist mir allerdings in diesen Tagen auch wieder der Gedanke an mein 2017 Projekt eingefallen. Mein Ultimativer Ratgeber zur Weihnachtszeit aka. meine kleine Weihnachtsbibel.
Mit der Arbeit daran hatte ich schon im Winter von 2016 angefangen. Später wurde das Projekt im Februar neu aufgenommen und Stück für Stück weiter geführt. Kurz vor Weihnachten 2017 hatte ich dann einen sehr dünnen und unvollständigen (und Fehler lastigen)  Prototype, der einen durch die Weihnachtszeit führen kann.

Aber ich war nicht zufrieden.
Aus mehreren Gründen. Zum einen die Fehler, die überall zu finden waren weil ich nicht korrigiert hatte, was ich da geschrieben habe. Der erste Typ war nur dafür gedacht, eine erste grobe Version zu haben.
Der nächste Prototyp wird besser, größer und noch schwerer.

Mein Plan aktuell ist, bis zum Sommer alle möglichen Sachen zusammen suchen. Lyriks für Weihnachtslieder, Rezepte, Geschichten (von Freunden geschrieben) und Gedichte und all die kleinen Dinge, die ich an Weihnachten so liebe. Im Sommer möchte ich dann anfangen, die Sachen in ein Notizbuch zu basteln. Jap, ihr habts gehört – die nächste Version wird handgemacht sein.

Dafür werde ich mir ein 800 Seiten Notizbuch kaufen.
Jep, ich bin irre geworden. Um 800 Seiten erfolgreich füllen zu können, muss vorher aber wirklich viel geplant werden.

Am Ende hoffe ich, ein wundervolles Exemplar zu haben. Damit ich sie zu Weihnachten hervor nehmen kann und ALLES da habe. Keksrezepte? Gleich hier!
Weihnachtliche Lieder? Jup! Erinnerungen an die vergangene Weihnacht? Kommen sie hier her!

Und wenn ich dann irgendwann in Stuttgart wohnen sollte, kann ich es hervor holen und andere mit meinem Weihnachtsenthusiasmus nerven.

Wünscht mir Glück!
Ich werde in den nächsten Monaten mal wieder vorbei schauen und euch Bescheid geben, wie gut es voran gegangen ist. Ich hoffe ja wirklich, dass ich bis zum Ende des Jahres eine finale Version zusammen habe.

 

Bis dahin eine schöne (weihnachtliche) Zeit,

eure Paulina

Autorenkram, Pauli Kocht, Schreibnacht

Millenial Snacks & Chara-Geknabber

27399857_329010467612613_373524440_n.jpgAuf meinem alten Blog habe ich früher kleine Rezepte mit euch geteilt, die mir zu der Zeit geschmeckt haben und sich als praktisch für Autoren erweisen würden. Wenn ich mich recht erinnere, gab es schon seit sehr langer Zeit keine ordentlichen Rezepte für Leckereien von mir, obwohl ich immer noch Spaß am Kochen, Backen und Braten habe!
Heute möchte ich euch also einige meiner aktuellen Favoriten vorstellen! Zum einen das Mahl der Millenials und dann noch etwas Warmes für den Magen, wenn die Schreibnächte lang und der Magen leer ist! Viel Spaß.


Pizzadillas aus der Pfanne!

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Von Außen wirkt es noch etwas bedenklich, aber von Innen heraus erwartet einen eine Explosion aus Käse, Zwiebeln, Paprika oder womit auch immer ihr es füllen wollt!
Diese Pizzadillas sind perfekt für lange Schreibnächte, denn wirklich lange benötigen sie nicht und können locker in einer Schreibpause zubereitet werden.

Was ihr braucht!:

  • Tortillas oder Tapas, die in eure Pfanne passen
  • Tomatenmark
  • Streukäse
  • Paprika
  • Zwiebeln
  • Oregano
  • Alles, was dein Herz sonst noch so als Füllung begehrt!

Und so wird´s gemacht!: 

  • Lege eine der Tortillas in deiner Pfanne (ohne Fett) aus und bestreiche diesen gründlich mit Tomatenmark. Streu dazu noch etwas Oregano drauf (Mutter meint nämlich, dass es dadurch mehr Geschmack gibt!)
  • Paprika und Zwiebeln werden gewürfelt und in einer Schale mit dem Käse vermischt. Dann ist es gleichmäßiger, wenn es in die Pfanne kommt.
  • Die Hälfte der Tortilla wird dann mit deinen Zutaten belegt. Die andere Hälfte bleibt leer und wird über den Rest geklappt.
  • Tortilla etwas anbraten und nach 2 oder 4 Minuten wenden, den gleichen Prozess bei der anderen Hälfte durchstehen.
  • Ist der Käse geschmolzen und die Tortilla schön knusprig kann das Gericht ab in deinen Magen

Bei mir hat es eine Weile gedauert, bis die Tortilla und der Käse sich der Wärme hingegeben hatten, aber wendet die Tortilla trotzdem ein paar Mal, bevor ihr euch die schwarze Krebs-Kruste einfängt, vor denen die Muttis immer warten.

Mehr als fünf bis zehn Minuten brauchen die Pizzadillas nicht und sie schmecken furchtbar lecker! Wer mir auf meinem Instragram-Account folgt, wird dieses Gericht wahrscheinlich schon in meiner Story gesehen haben. Ich war wirklich begeistert!


Guacamole für die Millenials

Mittlerweile ist es ja fast schon klischeehaft, Avocados in irgendeiner Form zu essen. Aber nichtsdestotrotz habe ich mich in 2017 in dieses Gericht verliebt. Dabei war es erst nur eine aufwendige Aufgabe für den Spanisch-Unterricht.
Ich warne schon mal vor – mein Rezept ist eine pure Stinkbombe und auch recht scharf. Falls ihr also ein Date bevorstehen habt oder einfach noch schmecken wollt, nachdem die Guacamole weg ist – schaut, dass ihr eure Zutaten nach eigenem Belieben wählt.

Was du brauchst!:

  • 2-3 Tomaten
  • 1-2 Zwiebeln
  • 2 Avocados
  • Chillis (deine Wahl, bin kein Chilli-tologe)
  •  Knoblauchzehen ganz nach Gefühl
  • Salz & Pfeffer
  • 1 Limette

Und so wird´s gemacht!: 

  • Zwei Avocalos aushölen und Inhalt in eine große Schale geben
  • Die Limette ausquetschen und den Saft über den Avocados ergießen. Wenn es zu viel ist, kannst du auch etwas übrig lassen. Mir persönlich schmeckt der starke Limettengeschmack nicht unbedingt, obwohl der mit der Zeit auch untergeht.
  • Avocados zerstampfen, bis sie Mouse-Konsistenz haben.
  • Salz und Pfeffer nicht vergessen!
  • Tomaten klein und mundgerecht schneiden und hinzufügen sowie auch unterrühren.
  • Je nach Belieben Zwiebeln und Knoblauch klein hacken und dazu geben.
  • Zuletzt Chillis hinzufügen. Nicht zu viele und nicht zu Scharfe, sonst brennt dir der Mund bei jedem Bissen weg!
  • Alles gut verrühren und für eine Weile in den Kühlschrank stellen!

Wie du die Guacamole jetzt isst, ist ganz deine Sache. Ich persönlich liebe es als Toast-Aufstrich. Meine Mutter toastet sich Graubrot und schneidet es in Stücke, um sich die Guacamole in den Mund zu schaufeln. Oder du holst dir ein paar Doritos und löffelst dir das leckere Gericht aus der Schale.


Paulinas ultimatives Kakao-Rezept27485100_329011230945870_368872830_o

In Ordnung, ich weiß – einen Kakao zuzubereiten ist nicht gerade schwer und wir sind schon wieder in Richtung Sommermonate, aber – ich persönlich bin der Meinung, dass kaum Jemand so gute Kakaos zubereitet, wie ich! Ich wollte schon länger mit euch meine Rezepte teilen, bin aber einfach nicht dazu gekommen (unter Anderem, weil mein Blog im Dezember noch auf Pause war).
Darum gibt es heute ein noch recht simples aber unglaublich leckeres Kakao-Rezept.
Als kleiner Starter, versteht sich!

Was du brauchst!: 

  • Milch + Kakaopulver / Kakaomilch
  • Schlagsahne
  • Karamellsauce
  • Zimt
  • eine dieser essbaren, zimtigen Knusperstangen (you know which one I mean)

Und so wird´s gemacht!: 

  • Milch mit Kakaopulver vermischen oder Schokomilch in einen Topf geben und erhitzen. (Ich weiß, sehr kompliziert)
  • Karamellsauce auf den Boden der Tasse aufteilen. Nicht zu viel, Nicht zu wenig.
  • Wenn der Kakao fertig ist, in die Tasse gießen. Es ist so schwierig, wirklich.
  • Schlagsahne ganz nach Befinden über dem Kakao aufbauen.
  • Zimt ganz leicht über der Sahne verstreuen und zum Finish eine dieser Zimt-Knusperstangen dazu geben. Ich weiß deren Namen leider nicht, aber sie schmecken – also benutze sie.

Ja, In Ordnung. Das war kein schweres Rezept, aber für Kakao-Liebe ist immer Zeit. Ganz nach Bedarf kannst du dann Nuss-Sirup (ja, das gibts), Raffaellos, weiße Schokolade und vieles, vieles mehr hinzufügen und deine heiße Schokolade stärker pimpen, als dass es Starbucks es jemals könnte.

 

Ich hoffe, meine Rezepte waren euch eine Hilfe. Wenn ihr sie ausprobiert, verlinkt mich doch unbedingt mal auf den Fotos! Ich bin sehr gespannt, ob euch diese kleinen Leckerbissen schmecken und vielleicht auch durch die eine oder andere Schreibnacht begleiten!
Und ich? Ich beiße jetzt erstmal in mein Guacamole-Toast und wünsche euch einen schönen Montag, meine Lieben!

Viel Spaß und guten Hunger,
eure Paulina!

 

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Autorenkram, SchreibWissen

Der Geist verstaubter Notizbücher

Wir haben sie alle irgendwo liegen. Notizbücher mit wunderschönen Covern und doch leeren Seiten. Als wir sie gekauft haben, mit den kritischen Blicken unserer Familienmitglieder auf uns, haben wir es doch noch gewusst – irgendwann würden wir sie mit vielen Worten füllen. Eventuell würde sich eine tolle Geschichte darin schreiben lassen oder auch der ein oder andere Plot. Ach, damals hat es doch so einfach ausgesehen, ein Notizbuch zu füllen. Die Anderen verstehen es ja nur nicht, dass ein Notizbuch Zeit und Liebe braucht.
Und jetzt stapeln sie sich. Immer noch leer. Die Cover hängen in den Regalen und verbleiben leer. Vielleicht, weil es einfacher geworden ist, auf dem Handy eine Notiz zu speichern, die man gleich wieder löschen kann. Vielleicht, weil wir die Schönheit eines schönen Buches nicht zerstören wolltest. Alles, was du weißt, ist, dass du etwas dagegen machen musst. Dich von dem unnötigen Notizbuchberg befreien. Das nächste Mal, wenn dir deine Eltern vor halten, dass du gar nichts anfängst mit so vielen Notizbüchern, zeigst du ihnen deine gefüllten Bücher.


Augen zu und durch – es ist nur ein Notizbuch

Ja, so ist es. Mehr als ein paar Blätter toter Baumreste sind es nicht. Natürlich wünschen wir uns, sie mit Leben zu befüllen, aber manchmal müssen wir über unseren eigenen Schatten springen und einsehen, dass pure Perfektion nicht existiert. Schreib unsauber, schreib wild. Schreib einfach drauf los. Versuche es nicht, so schön aussehen zu lassen, wie das Cover. Und dann – schreib.


Sudeln

Ich behaupte einfach mal, dass das Wort niemandem etwas sagt. In einem Schreibratgeber von Duden habe ich das erste Mal davon gelesen. Beim Sudeln handelt es sich um das sofortige Aufschreiben von allem das du siehst. Von der Wahrnehmung deiner Umwelt. Öffne deine Augen, platziere dein Notizbuch vor dir und notiere alles, dass du siehst.
Gerade in 2012 habe ich das sehr oft gemacht. Im Urlaub habe ich mir ein halbes Stündchen genommen, um am Strand die Leute und ihre Bewegungen zu beobachten. Zu Hause habe ich mich ans Fenster gesetzt und hinaus geschaut, plötzlich Dinge in meiner Nachbarschaft gesehen, die mir vorher völlig fremd waren. Wenn du sudeln ausprobieren möchtest, versuche, dich erst einmal auf die 5 Sinne zu konzentrieren. Mach dir eine kleine Liste (Hören, Riechen, Schmecken, Sehen …) und notiere alles, dass dir auffällt. Später kannst du dann in deinen Geschichten eventuell auf deine Notizen zurückgreifen. Wenn du die Sinne abgehakt hast, geh auf die kleinen Dinge ein. Versuche ruhig mal, das Aussehen deiner Umgebung in schönen Sätzen zu hüllen. Wenn es also das nächste Mal im Urlaub oder auf dem Spaziergang mit den Eltern langweilig wird, nimm dir dein Notizbuch mit und lass dich aus!


10-Wort-Einträge

Etwas, dass ich in 2014 ausprobiert habe, sind 10-Wort Einträge. Ich habe jeden Tag versucht, meinen Tag in 10 Wörtern zusammen zu fassen. Das ist dann eine Art Tagebuch für jene, die sich nicht großartig auslassen wollen und keine Zeit für ein Liebeskummer-Gespräch mit Tom Riddle haben. Natürlich kannst du auch versuchen, deinen Tag oder eine signifikante Situation in einem Satz zu beschreiben, der zwar nicht nur aus 10 Worten besteht, aber dafür sehr poetisch klingen mag. Versuch, dich in kleinem Raum herauszufordern, und nutz dein Buch, um mit dir selber kleine Spielchen zu spielen.


Captain Nemo hier, Writer´s Log #10

Ich bin wirklich kein Mensch, der gerne Tagebuch schreibt. Meine Erinnerung hält da schon gut und gerne. Allerdings mag der ein oder andere sein Schreibverhalten lieber in einem Notizbuch notieren. Da gibt es zwar schon Vordrucke wie dieser oder auch der hier, aber natürlich kannst du dir auch eine eigene Vorlage á la Bullet Journal gestalten. Dabei solltest du aber nicht zu viele Eintragsvorschläge pro Tag machen, sondern es simpel halten. Wie viel hast du geschrieben, wie nah bist du deinem Wortziel gekommen, ist es gut oder schlecht gelaufen und vielleicht eine Spalte für dein liebstes Zitat von heute. Irgendwo anders im Buch dann eventuell ein Friedhof für im Jahr verstorbene Charaktere. Und wenn du irgendwann zurückschaust, kannst du dich daran erinnern, wie es aussah, als es mal gut oder schlecht lief.


Inspirationsbuch

Du verbrauchst du deine Worte im Dokument, da sind kaum noch welche für Notizbücher übrig. Wie wäre es also, wenn du dich mal mit Bildern auslässt? Nimm eines deiner Notizbücher als Inspirationsbuch und notiere nicht, was dich inspiriert, sondern erstelle eine Sammlung an Dingen, die dich inspirieren! Fotos von Landschaften, Charaktervorstellungen, Essensbilder – was auch immer dich beflügelt. Und wenn es auch nur eine Doppelseite voller Bilder von Tom Hiddleston ist (heh, nicht als ich so etwas hätte, haha!) Wenn das mit der Inspiration dann etwas tief liegt, kannst du durch die Seiten blättern und nach neuen Ideen suchen. Eventuell probierst du es auch mit thematischen Seiten aus. Du magst Königshäuser? Sammel Bilder oder Beiträge über Adelsfamilien, Ästhetikbilder von Kronen oder starte eine neue Seite gleich danach, um dir Bilder und Tipps für Golden Retriever zu schaffen. Versuche, nichts dazu zu schreiben, dass von dir kommt. Es ist nicht als ein Notizbuch für deine Ideen gedacht, sondern als späterer Nutzen für Inspirationslosigkeit. Oder leg dir am Ende des Buches eine Liste an Ideen an, die du mal hattest, aber nie geschrieben hast. Sowas kann alte Flammen wiederbeleben, wenn du dich erst wieder daran erinnerst!


Jetzt, wo ich euch meine Vorschläge gegeben habe, möchte ich glatt selber meine Notizbücher füllen. Dummerweise habe ich einen großen Teil meiner Notizbücher im letzten Jahr ausgemistet, was die ganze Sache schwieriger macht – aber hey, immerhin hab ich jetzt eine Ausrede, um neue Bücher zu kaufen!
Habt ihr auch so viele unbeschriebene Notizbücher? Und welche der obigen Ideen war deine Liebste? Schreibst mir in die Kommentare!

Wir sehen uns nächste Woche wieder!
Eure Paulina!

Autorenkram, Gedankenkotze, Uncategorized

Was ich bisher veröffentlicht habe …

Zuerst war ich mir unsicher, ob ich diesen Blogpost überhaupt schreiben soll. Für mich hat es sich irgendwie selbstverliebt angehört aber – naja.
Ich bin seit 2012 dabei, Romane, Kurzgeschichten und Co. zu schreiben und seither habe ich auch das ein oder Andere veröffentlicht. Obwohl das auf meinem alten Blog eventuell schon mal zum Sprechen kam, will ich euch einfach noch einmal einen zusammen fassenden Beitrag präsentieren. Alles, was ich in den letzten Jahren so an Lesbaren Sachen in die Welt gebracht habe. Falls ihr also noch was zu lesen braucht… 😉


Das Datum der aller ersten Semi-Veröffentlichung zu sehen, ist irgendwie seltsam. Der 3. Dezember 2012 scheint mir mittlerweile schon wieder eine Ewigkeit her zu sein. Und prinzipiell ist es auch so. Auf einem Schreibforum, das nicht die Schreibnacht war, habe ich mit ca. 14 Jahren ein paar Autoren gefunden, die sich für “Nimmermärchen” zusammen gefunden haben. Die Idee hinter “Nimmermärchen” war, einen Hoffnungsschimmer für Kinder in Krankenhäusern zu schaffen aka. ein Lächeln für die schaffen, denen es gerade nicht so gut geht. Das bezieht sich außerdem wirklich auf Kinder. Hierbei seht ihr – ich hab irgendwie schon immer den Hang dazu gehabt, zu große Projekte anzunehmen. Bei Nimmermärchen war ich allerdings nur Ideengeberin. Mit 14 war mein Schreibstil Mist und in meinem Kopf verfolgte ich den Glauben, dass ich keine Kindergeschichten schreiben kann. Meine Geschichte kam einfach nicht so gut – also war ich das kleine repräsentative Mädchen, dass diese gute Idee zur Welt gebracht hat.
2014 kam dann der Folgeband raus, wieder mit vielen schönen Geschichten von fantastischen Autoren. Dazu haben beide Bände auch schöne Illustrationen – das Besondere ist zum Einen, dass alles für den guten Zweck kostenlos gemacht wurde. Und die Einnahmen gingen an gute Organisationen – Kinderhospize und Krankenhaus-Clowns. Und obwohl ich selbst nicht darin zu lesen bin, gibt es eine kleine Kurzgeschichte von einer Autorenkollegin, die ihre Protagonistin nach mir benannt hat


Die nächste Veröffentlichung – hierbei eine, wo ich auch wirklich was geschrieben habe – kam 2014 raus. Das ist jetzt auch schon wieder so lange her. In dem “Lesebuch der fantastischen Mädchen” habe ich neben einigen anderen jungen Autorinnen eine fantasiereiche Kurzgeschichte veröffentlicht. Diese handelt von Meerjungfrauen und einer Liebesgeschichte, die auf den Seiten erst ihren Anfang fand.


sno 1Die letzte Veröffentlichung meinerseits kommt aus 2015 – Snø Iskrem erzählt nicht die Geschichte eines Eiscreme Mannes, sondern eines Prinzen aus Niflheim. Diese Kurzgeschichte (!!!) habe ich nach meinem Buch “Barn av aske” geschrieben, weil ich mich zu der Zeit so sehr in der Welt heimisch gefühlt habe. Wie gesagt – hierbei handelt es sich um eine Kurzgeschichte und wenn ich könnte, würde ich die Veröffentlichung genauso ungeschehen machen. Hier hat sich gezeigt – Preise bei Geschichten werden halt sehr kritisch gesehen. Ich wollte Iskrem eigentlich erst zu einer kleinen Reihe machen, einmal im Monat einen Teil der Geschichte veröffentlichen. Allerdings habe ich schon zu Beginn so traurige Anerkennung dafür erfahren. Nicht, dass sich niemand dafür interessiert hat, aber mit seinen 99 ct. war es für viele einfach zu teuer für den Rahmen, den er beinhaltete. Und mittlerweile verstehe ich das auch total – es gibt 500 Seiten Romane mit viel besserer Geschichte, die für diesen minimalen Preis veröffentlicht wurden. Also – falls ihr Geld für diese kleine Geschichte da lassen wollt, könnt ihr das gerne machen – oder ihr holt euch lieber ein dickeres Buch, von dem ihr länger etwas habt und trotzdem nur den gleichen Preis bezahlt.


Und hiermit sind wir in 2017. Noch ist ja nichts veröffentlicht – das kommt noch. Im Oktober wird dann endlich “Götterwahn” veröffentlicht, wo ich Herausgeberin und Autorin bin! Ich bin sehr gespannt und freu mich, wenn ihr das endlich zu lesen bekommt! Aber bis dahin könnt ihr euch ja an meinen anderen Geschichten auslassen oder durch meinen Blog stöbern!

Wir sehen uns nächste Woche wieder, meine Lieben!
Eure Paulina! 😉

Autorenkram, Gedankenkotze, SchreibWissen

Wie toll ist das #Autorenleben eigentlich?

Wer ein bisschen in der Social Media Welt der Autoren herum fischt, ist wahrscheinlich schon einmal auf diesen Hashtag getroffen. Dort, wo Schreiberlinge jeden Genres posten, wie ihr Buch vorangeht und wie toll eigentlich alles ist. Ja, sehr oft sieht man Tweets und Bilder von tollen Schreibkulissen und perfekt gewordenen Szenerien. Autoren, die sich freuen, dass ihre Werke gerade so toll klappen und Wordcounts, die andere Schreiber ab und an etwas deprimieren. Das ominöse Autorenleben ist der perfekte Platz, um die schönen Seiten des Schreibprozesses mit der Welt zu teilen! Aber dann sind da ja noch die ganzen Dinge, die einen hinter den Kulissen runter ziehen und beschäftigen, die man aber kaum mit der Welt und dem Internet teilt. Diesem Gedankengang haben sich des Letzteren erst Jennifer Jäger aka. Liza Grimm und Tina Köpke gewidmet. Sie warfen die Frage auf, ob das #Autorenleben wirklich so rosig ist, wie es den Anschein hat!
Mich persönlich hat das zum Grübeln gebracht – denn nein, mein Dasein als Autorin ist nicht nur durch perfekte Schreibsessions und wunderbare Romanauszüge geprägt. Das lasse ich nur nicht all zu oft an die Menschen ran, denn wer will schon die Schwächen seines Berufes/Hobbies mit der Öffentlichkeit teilen? So wie auch Jennifer Jäger möchte ich in diesem Post darüber nachdenken, was das #Autorenleben für mich eigentlich auch ist, neben den guten Momenten (die es aber immer noch gibt und die es genauso zu wertschätzen gilt).
Mein #Autorenleben ist Unsichtbarkeit in der Masse von Leuten, die genau das Gleiche machen, wie ich und doch erfolgreicher sind. Ich bin seit ca. 2012 mit am Start, wenn es um das Schreiben von Romane gibt und führe Blogs und Facebook-Seite ungefähr seit 2014. Seither versuche ich, auf mich aufmerksam zu machen – so gut es geht. Das dann neben Schule, AGs und erdrückenden Hausaufgabenbergen. Um mich herum seh ich in der gleichen Zeitspanne Autoren aufsteigen, die zu Beginn meiner Zeit noch gar nicht so groß waren. Als ich zum Beispiel mit meinem ersten Blog begonnen hatte, war Jennifer Jäger/Liza Grimm noch keine so große Autoren, wie ich sie heute sehe. Ich habe damals ein Interview mit ihr auf meinem Blog geführt und mittlerweile fühlt es sich an, als wäre so viel in ihrem Leben geschehen. Genau das Gleiche mit Marie Graßhoff, die nicht nur ihren dritten Roman heraus bringt, sondern auch an einer eigenen Fernsehserie arbeitet und aktuell durch Asien reist. Als ich anfing, ihr zu folgen (und auch als ich sie zum Geburtstag von Kernstaub interviewt habe), war sie noch beängstigt, dass Niemand ihre Bücher mögen könnte, weil sie einfach nicht auf den Markt passten. Das ist jetzt schon einige Jahre her und die Autoren, mit denen ich sozusagen groß geworden bin, wachsen und werden berühmter.
Und ich? Ich habe es zwar geschafft, eine knappe Followeranzahl von 200 zu behalten und ab und an »regelmäßig« zu bloggen, und Posts auf meinem ach so verhassten Facebook zu machen, und ja – ich habe auch in einigen Anthologien veröffentlicht – aber irgendwie stehe ich noch immer am Fuß des Berges, den andere schon längst erklommen haben.
Das mag aber vielleicht auch daran liegen, dass ich noch jung bin und, während andere Autoren Studium und Arbeit hinter sich brachten und Erfahrungen sammelten, mit denen sie auch ein größeres Publikum erwerben konnten, ich noch in der Schule saß und manchmal keine Zeit fand, manchmal keine Motivation und sehr oft noch nicht die richtigen Worte, um mich auszudrücken.
Das ist wahrscheinlich etwas, dass mich im wahren #Autorenleben ziemlich bewegt. Ich bemühe mich sehr, aber sehe mich oft zwischen den Massen verschollen. Genauso befürchte ich, dass »Götterwahn«, bei welchem ich Herausgeberin und Autorin bin, nicht gut ankommt und sich kaum verkauft – was nicht nur für mich und meine Kollegen in diesem Buch traurig wäre. Was, wenn ich als kleiner Guppy zu unbedeutend bin in diesem großen Meer, als dass sich Leute für meine Veröffentlichung kümmern? Was, wenn ich da stehe und mit Werbung und Aktionen nur so um mich wedle, und am Ende doch da stehe, übersehen und überdeckt von den Großen? (Hierbei will ich nur eben anmerken, dass ich mich dennoch für die größeren Autoren in meiner Community freue, die mir auch alle ans Herz gewachsen sind und hart für ihre Erfolge gekämpft haben!!)
Zugleich heißt #Autorenleben für mich stille Verzweiflung, denn seit einem gefühlten Jahr stecke ich in der wahrscheinlich schlimmsten Schreibflaute der Menschheit. Keine Idee spricht mich richtig an, manche tun es und wenn ich dann mit dem Schreiben beginnen will, verlieren sie ihren Glanz. Die gesamten 5 Monate, die ich während meiner Abiferien frei hatte, habe ich kaum zum Schreiben verwendet und überhaupt befürchte ich, dass Schreiben könnte mir aus der Hand geraten. Als hätte ich meine Chance mit Barn av aske und Death Scythe vertan und könnte jetzt, egal wie sehr ich es auch versuche, nicht mehr an dieses Maß herankommen. Dabei liebe ich es immer noch, das Gefühl, wenn in meinem Kopf eine Idee entsteht oder ich ab und an doch mal einen 5k Tag voll bracht, habe. Oder diese Tage, wenn ich mit meinen Schreibmaschinen über Charaktere und Plots grübele, oder einfach nur Hüte für den Protagonisten ausprobiere. Ich bin noch der festen Überzeugung, das Schreiben zu lieben … aber dennoch nagt es an mir, dass ich seit Death Scythe nichts mehr wirklich beendet habe, dieses alt bekannte Gefühl eines fertigen Romans nicht mehr empfinden konnte. Darüber schreibe ich nicht viel in den Netzwerken, denn warum auch? Oft sieht man dann irgendwelche Tipps, wie man Schreibblockaden überwinden könnte, die ich aber schon versucht habe.
Das Autorenleben, wie wir es euch oft präsentieren, ist nicht immer so süß, wie es zuerst aussieht. Es kommt vor, dass ich in Schreibnächten unmotiviert vorm Computer sitze und überhaupt keine Lust habe, lieber auf Twitter als Motivator fungiere, als mich selbst an Projekte zu setzen. Es gibt Momente, da hasse ich jeden Charakter in meinem Buch und die Wege, wie die Story geht, als wäre sie mir völlig aus den Händen gegangen. Es kommt vor, dass ich alles auf der Welt lieber machen möchte, als zu schreiben. Und ja, es gibt auch die Momente, in denen ich mich vor einen Abgrund stelle, wissend, dass ich sehr schlecht andere Dinge finden werde, die ich als Beruf ausführen möchte, neben dem Schreiben, weil ich denke, ich könnte nichts anderes. Und wenn es dann nicht mit dem Schreiben klappt? Was, wenn ich dann eigentlich gar nichts mehr gut kann und vor verschlossenen Türen stehe?

Dennoch – ich denke, es ist nicht schlecht, das gute Licht im #Autorenleben zu erhalten. Es zaubert mir oft ein Lächeln auf die Lippen, wenn ich sehe, wie es anderen Schreiberlingen so ergeht und ich freue mich, wenn da über einen neuen Tausender im Werk gejubelt wird oder eine weitere mehr oder wenige erfolgreiche Veröffentlichung. Vielleicht sollten wir als Autoren-Gemeinschaft einfach einen Extra-Hashtag schaffen, in dem wir herum jammern können und dann, wenn wir das getan haben, alles in die Hand nehmen, um dem Gejammer aus dem Weg zu gehen. Denn so wie bei Allem, ist nie alles perfekt und ich glaube, dass das auch kaum einer denkt. Es gibt viele Sachen, die einem das Autorendasein schon gut und gerne vermiesen und die von mir genannten Punkte sind wirklich nur ein Beispiel. Das sieht bei Jedem anders aus. Gerade bei denen, die in die Selbstständigkeit gehen oder wirklich veröffentlicht haben, ohne dann etwas zu verkaufen. Aber es gibt halt immer diese dunklen Seiten, das ist normal. Und manchmal ist es auch gut, mehr darüber sagen zu dürfen und sich auszutauschen! 🙂

Ich glaube, einen so drastischen Rausch von Gedanken hat es schon lange nicht mehr auf meinen Blogs gegeben. Es war einfach ein Mindblow-Thema für mich, dass mich echt beschäftigt hat, weil ich es auch recht gut nachvollziehen konnte, wenn ich auch zuvor nicht darüber nachgedacht habe. Kennt ihr das eigentlich auch? Diese Momente, in denen nicht alles so perfekt ist und ihr an euch, euren Ideen und überhaupt allem zweifelt? Lasst mir mal Momente in den Kommentaren da, in denen das #Autorenleben bei euch überhaupt nicht so wollte, wie es sollte!
Und bis zum nächsten Post, ich hoffe, dieser hier hat euch sehr gefallen!

Wie toll ist das

Autorenkram, Gedankenkotze

Der Chat zum Post über die Namen

[Reupload vom 9.6.2017]
Gestern haben wir ja einen Post auf NYAWG gesetzt, der blumige Namen behandelte. Ihr wisst dadurch vielleicht auch, dass ich ein großer Fan von Namen bin und die Namensuche selbst liebe. Da auf unserem Instagram dann auch noch eine kleine Wochenendchallenge gepostet wurde, wollte ich hier die Chance nutzen, diese Challenge zu beantworten und gleichzeitig einfach mal zu chatten. Das ist also der Chat zu dem Post der über Namen war. Toller Name, nicht wahr?

Die von uns gestellte Aufgabe ist: Benenne deine Top 5 Vornamen. Eigentlich führe ich so etwas ja nicht. Ich denke mal, das geht den meisten auch so und für mich persönlich ist es schwer, jetzt genau die 5 Vornamen festzulegen, die ich mag. Aber … es ist eine Challenge, also versuchen wir es.
Platz 1 ist der Name, den ich meinem Sohn geben würde (auch wenn der nie existieren wird, denn ich bin strikt gegen Kinder). Und zwar Thomas William. Ok, eigentlich sind das zwei Namen und jedem zweiten meines Bekanntenkreises sollte der Grund für diese Namensgebung bekannt sein. Tom Hiddleston als Inspiration, Tom dann als Name. Außerdem heißen viele Bösewichte (Tom aus Tom und Jerry, Tom Riddle, der Schauspieler von Malfoy heißt auch iwie Tom) so. Das ist ein gutes Omen.

Der 2. Name den ich wählen würde, wäre ebenfalls ein Name, den ich früher für meine (nonexistenten) Kinder gedacht habe. Und zwar Ennie-Fey. Das ist ein ziemlich fantastischer Name, im Bezug auf das Genre. Ich glaube, im Normalfall würde Niemand so heißen wollen, aber vielleicht endet ja mal ein Charakter mit diesem Namen.

Name Nummer 3 geht an “Sebastian”. Der ist nämlich nicht nur einer meiner liebsten Anime-Charaktere sondern auch einer der Antagonisten aus meinem Buch “Death Scythe”. Ich mag einfach, wie der Name klingt. Simpel, aber dennoch schön. Und auch dessen Bedeutung ist schön, die hab ich gerade leider nur wieder vergessen …

Und schon der 4. Name geht an einen eher neueren Namen aus meiner Kreation. Und zwar Sindri. Das ist ein nordischer Name, ich glaube es war finnisch, der so etwas ähnliches wie Trivial bedeutet. Für meinen Charakter passt das und, um auch etwas aus der mehr oder weniger mythologischen Kategorie zu haben, ist Sindri verdient auf diesem Platz.

Letztendlich der 5. Platz und hierbei möchte ich sagen, dass ich eigentlich keinen dieser Namen wirklich favorisiere. Es sind Namen und …  naja, den ultimativ liebsten Namen habe ich jetzt nicht unbedingt. Das merkt man auch, bei meinem letzten Namen in diesem Ranking, der eigentlich ziemlich dämlich begründet ist. Und zwar: Max. Englisch ausgesprochen, bitte, denn in Deutsch finde ich den Namen einfach nur schrecklich. Max heißt ein Cartoon-Charakter, den ich ziemlich mag und für eine Zeit lang hatte ich meinen Usernamen auf Twitter auf Max umgestellt. Ich weiß nicht warum, aber dieser Name hat einfach diesen gewissen Charme. Deshalb hat Max auch einen Platz auf diesem Ranking.
Und ja, das waren ja auch schon die 5 Top Namen, die ich mir binnen weniger Minuten aus der Nase ziehen konnte. Wenn ihr auch gerne los werden wollt, welche Namen ihr klasse findet, geht doch einfach mal hier hin und antwortet. Dann könnt ihr auch gleich dem Instagram von NYAWG folgen, um auch da immer aktuell auf Stand gebracht zu werden, was neue Posts von uns angeht. Gerade ein MUSS für Autoren!


In dem Hauptpost bin ich nicht wirklich dazu gekommen, darüber zu reden. Namen haben immer eine sehr besondere Bedeutung bei mir. Das habe ich gerade gemerkt, als ich meinen ersten, richtigen Roman geschrieben habe. In “Corvus- Rückkehr der Raben” habe ich einige Charaktere, die perfekt auf ihre Namen passen, obwohl ich die Namen und deren Bedeutung eigentlich erst viel später nach geschaut habe. Zum Beispiel bedeutet Jaqueline so ungefähr “Die von Gott beschützte” (ich laber das gerade so aus meiner Erinnerung her weg … ).
Mein Buch “Death Scythe” war hingegen ganz fixiert mit Namen, schon von Anfang an. Jeder Charakter hat einen Namen, der irgendwie zu ihm passt und das war mir auch wirklich wichtig. Die Namenssuche bei diesem Projekt hat auch echt lange gedauert, war am Ende aber meiner Meinung nach recht erfolgreich.
Für mich ist es eigentlich auch wichtig, dass mein keine all zu gewöhnlichen Namen nimmt. Ich möchte keine 0815 Typen da haben mit Namen, die du schon zehn Mal gehört hast. Aber anderer seits bringt es auch nichts, deinen Urban Charakter wie eine Nebenfigur aus der Herr der Ringe Reihe zu benennen. Zugleich scheint meine Aussage unpassend, immerhin habe ich in meinem Ranking zuvor mehrere ziemlich unbesondere Namen genannt. Naja …

Und jetzt noch ein Schlusswort. NYAWG ist mein kleiner Schreibblog für Autoren. Ich versuche da jüngeren Schreibern eine Seite zu geben, auf der sie sich umschauen können und klar, davon gibt es viele aber das hindert mich doch nicht daran, in den großen Pool der Internetseiten zu stürzen.
Schaut unbedingt bei den Links vorbei, das würde mich sehr freuen. Und markiert euch auch den 5.10. in euren Kalendern – denn da wird es auch etwas von mir geben. Aber was? Das erfahrt ihr später noch. Jetzt erstmal einen schönen Freitagabend, meine Lieben. Bis zum nächsten Post.